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Aktuelle Pressestimmen

 

 

Sie besticht mit ihrer variablen Stimme – mal gefühlvoll, mal aggressiv, mal melancholisch und mal soulig. Was das Konzert zudem so interessant machte, sind die ausgefeilten, genau abgestimmten Arrangements. Ohne Zugabe konnte denn auch das Trio den Konzertraum des Schlosses Schönstein nicht verlassen. Das Publikum verlangte nach mehr, und zu aller Überraschung sang Verena Guido dann solo das Volkslied „In einem kühlen Grunde“. Dabei hätte man eine Stecknadel fallen hören können.
Rhein-Zeitung, 20.9.2005

Mit einem Schlaflied hat Verena Guido am Ende ihres Konzerts in der Seekapelle das Publikum in den Abend entlassen. Anders wäre es ihr wohl auch nicht gelungen, ihren Fans zu entkommen, hatten die doch ihrerseits zuvor der Künstlerin und deren Partnern mit stehenden Ovationen gehuldigt.
Fränkische Landeszeitung, 6./7.August 2005

Verena Guido erzählt leise die Geschichte zum Lied und gleitet unmerklich ins Singen, wie tastend, zuerst unbegleitet. Ihre leicht angerauhte , modulationsfähige Stimme kann klagen, lachen und ohne falsche Tränen weinen. Lustvoll zieht sie das Tempo an und bringt das Trio auf Touren. Da kann sich Heiterkeit oder auch verhaltene Traurigkeit im Tanzen Luft machen, in einer Horrah, einem Walzer, einem Tango. Eine ebenso nachdenkliche wie mitreißende musikalische Entdeckungsreise.
Kölner Stadtanzeiger, 14.6.2005

Die Guido, die sich zeitweise auf Akkordeon und Ukulele begleitet, trifft nicht nur emotionale Wirrnisse punktgenau, sondern besitzt auch eine gehörige Portion Humor.
Die Bandbreite ihrer Ausdrucksskala ist jedenfalls eindrucksvoll: ganz gleich, ob sie poetische, pazifistische oder melancholische Töne anschlägt – hier stört kein falsches Pathos, und ihre Umdichtung von Jaques Brels Chanson „Le moribond“ geht genauso unter die Haut wie die bildstarke Vision von der Nixe im februarkalten Meer voller Schlinggewächse.
Kölnische Rundschau, 31.7.2004

Mit dem dunkel eingefäbten Timbre ihrer Stimme macht Verena Guido die Liedinhalte erlebbar. Ihr Akkordeonspiel ist ebenso brillant, bringt die Chansons trefflich zur Wirkung. Daß die Künstlerin eine ungemein eindrucksvolle Interpretin von Chansons ist, beweist sie faszinierend mit dem A-Capella-Vortrag des Kurt-Weill-Chansons „Au fond de la Seine“.
Volksstimme Zerbst, 12.3.2004

Das Akkordeon vor dem Bauch, singt Verena Guido auch die ganz großen Hits der Edith Piaf, weniger rauh, aber brillant variantenreich im leisen Wechsel der Rhythmen. „Le moribond“ wird zu einem tieftraurigen Fest der Sinne voll trockener Tränen. Wenn in der Seeräuber-Jenny dann der Kopf fällt, verzichtet sie darauf, die dekorierte Interjektion zum Höhepunkt des Liedes zu machen. Verena Guido trifft die Zwischentöne. (...)
Mitteldeutsche Zeitung, 6.3.2004

„Das, was Verena Guido am Donnerstagabend in der Euskirchener „Comedia“ ihren Zuschauern bot, war eine Klasse für sich. Mit ihrer rauhen, aber gleichzeitig warmen Stimme erzeugte Verena Guido fantasievolle und farbige Bilder, bei denen dem Publikum nichts anderes übrig blieb, als ihr fasziniert zu folgen. Es waren vorwiegend eigene Songs, die die Sängerin zu Gehör brachte. Spritzig erzählte sie von der Sehnsucht, sich einmal in einen Werwolf zu verwandeln, um gleich darauf sanft und poetisch über den Alltag in langjährigen Beziehungen zu singen.
Unterstützt wurde die Vollblutmusikerin erstklassig von Stefan Döring am Saxophon und Dietrich Thomas am Klavier.“
Kölner Stadtanzeiger, 28./29.2.2004


„Die Sängerin Verena Guido hatte einen Pianisten und einen Saxophonisten mitgebracht und glänzte selbst auf Akkordeon und Ukulele. Musikalisch war der Auftritt ein echtes Erlebnis. Guido schafft es darüber hinaus, zwischen mädchenhafter Verletzlichkeit und vamphafter Bosheit zu lavieren. Hinreißend ganz besonders ihre Liebeslieder, die Sehnsucht und Verlangen fast körperlich spürbar werden lassen...“
Saarbrücker Zeitung, 15.9.2003

Ein solch hohes Niveau der Beiträge gab es noch nie, so die einhellige Meinung der Juroren, die daher spontan einen einmalig vergebenen Sonderpreis auslobten. Preisträgerin ist die Sängerin Verena Guido, die in ihrem Programm „Ich bin dein Nachtgespenst" nicht nur durch ihre Stimme begeisterte, sondern auch durch die ungewöhnliche Besetzung ihres Trios mit Dietrich Thomas am Klavier, Verena Guido am Akkordeon und Stefan Döring mit Saxophon und Klarinette.
Die Jury der St. Ingberter Pfanne, 12.9.2003

Sängerin und Liedermacherin Verena Guido begeisterte ihre Zuhörer. Sie sang mit ganzer Hingabe - gefühlvoll, aber unsentimental. Lebhaft und mit viel schauspielerischem Talent gestaltete sie Kreislers Lied „Geben Sie acht“, das von tödlichen Träumen erzählt. Tiefgründig und voller Menschenkenntnis waren ihre eigenen Lieder, darunter ein Liebeslied über das „lange Jahre zusammen Sein“ : „Wenn ich nichts mehr weiß, frag ich dich“...
Westfalen-Blatt, 22.7.2003

Vorsicht - diese Blondine ist nicht so sanft, wie sie aussieht. Die barfüßige Schöne im roten Taftkleid, die so sanft raunen und säuseln kann, hat Chansons im Programm, in denen sich ungeahnte Abgründe auftun. Die eigenwillige Diseuse ist eine prägnante Erscheinung in der Kleinkunst-Szene. Bei ihrem Auftritt in Brühl wickelte sie ihr Publikum mit hintergründigen Popballaden im Handumdrehen um den kleinen Finger. (...)
Weltekel und Liebesschmerz, skurril-bizarre Alltagsgeschichten und kleine Bösartigkeiten, wunderbar poetische Balladen, die Verena Guido mit unnachahmlicher Grandezza singt, formen sich im aktuellen Programm zu einem Liederreigen, der gleichermaßen irritiert und fasziniert. Da hängt man selbst dann noch an ihren Lippen, wenn sie mit ironischer Stimme die Börsennachrichten verliest.
Brühler Zeitung, 22.2.2003

Die Stimme schmust, die Stimme schmachtet, die Stimme schnurrt und die Stimme gurrt. Da bleibt die Bitte an Dieter B. "Hilf mir auf's hohe C" nicht ungehört: den Höhepunkt solch skurriler Sehnsüchte im Nachtprogramm der Sängerin quittierte das Publikum im Kleinkunst-Bistro "Kolonie 1" mit Jauchzen." Durch Alb- und Wunschträume entführt Verena Guido die Zuhörer.(...) Der Klarinettist Stefan Döring und der Pianist Marcus Schinkel bereiten das Klangbett für die nächtlichen Gedankennebel und die boshaften Traumvorstellungen: denn die zarte Verena möchte manchmal ganz böse sein. Oder so fett wie Elvis. Ob sie dann noch gemocht wird? Ihre bange Frage hat das Publikum längst mit Riesenapplaus beantwortet.
Kölner Stadtanzeiger (Leverkusen), 17.1.2003

Im roten Taftkleid begeisterte sie ihr Publikum mit Akkordeon und Ukulele. Ihre eigenen Texte bilden das Zentrum des Programms. Aber auch jeder fremde Text klingt wie ein Chanson von Verena Guido. Frisch und unprätentiös perlt ihre Poesie dahin, nie reißt der diskrete Dialog mit dem Publikum ab. Literatur und Musik verschmelzen hier auf eine Weise, die dem Chanson wieder neue Perspektiven eröffnet.
Kölnische Rundschau, 13.12.2002

Die Liedtexte sind farbig, pathetisch, voller Bilder und Ideen...Der Chanson „Alles Licht“ ist so still, daß man den Lichtstaub regelrecht fallen hören kann. Solche langsamen Stücke, in die Stefan Döring mitunter Elemente aus der jiddischen Klezmer-Musik mischt, kontrastieren dann wieder mit schnelleren Cover-Versionen, etwa Grönemeyers „Vollmond“. Und wenn Guido „Du bist mein“ zu einer Melodie der Gruppe „Portishead“ singt, dann ist sie ganz und gar jene charismatische Chansonneuse, jene schräge Sirene, die in den Bann schlägt.
Kölner Stadtanzeiger, 14.12.2002

...die Stimme der Kunst. Verena Guido gurrt, schmachtet, triumphiert und betört mit dosiertem Vibrato, von sanfter Heiserkeit angerauht. Eine Sängerin mit dem wahrhaften Talent einer Diseuse, die mit wenigen Worten eine ganze Geschichte im Kopf des Zuhörers entspinnt und eine Aura von Geheimnis und ahnungsvoller, ja nächtlicher Entrückung webt. Ihre Haltung bebt von unterschwelligem Verlangen, abgefedert in schwarzem Humor und Selbstironie; ihre eigenwillig arrangierten Chansons atmen eine skurrile Poesie voller unerfüllter Sehnsüchte und kleiner Bösartigkeiten. Mal langsam, mal in halsbrecherischem Tempo schwebt die zierliche Blondine durch Träume, Städte und februarkalte Wasserwälder, begleitet sich dabei kongenial selbst auf Akkordeon oder Ukulele oder vertraut ganz ihren beiden hervorragenden männlichen Mitmusikern an Klavier und Klarinette. Zauberhaft.
Saarbrücker Zeitung, 28.1.2002

"Verena Guido, die Sängerin von Ballhaus nuevo, verfügt über das französische Repertoire genauso wie über das deutsche. Würdige Erbin sowohl Brechts als auch des französischen Chansons, befreit sie die deutsche Musik von den gewohnten Klischees. Eine Gruppe, deren Schwung, Könnerschaft und Frische alle Generationen des Publikums in der Illiade zu überraschen und bezaubern wußte."
Dernières Nouvelles d'Alsace, 19.3.2002

"Wer Verena Guido einmal gehört hat, der kommt wieder. Mit ihrer unvergleichlichen Stimme, die schmeicheln, locken, besänftigen, aber auch wild und aggressiv sein kann, begeisterte sie in selbstkomponierten Songs, die stilistisch irgendwo zwischen Chanson und jiddischem Liedgut angesiedelt sind - auch eine Prise Pop fehlt nicht."
Lippische Landeszeitung, 13.4.2002

...(eine) an Intensität und eigenwilliger musikalischer Gestaltung schwer zu übertreffende Darbietung..."
Kölner Stadt-Anzeiger

"Musik jenseits des Massengeschmacks - das Verena-Guido-Trio bot eine eindrucksvolle Kombination von Witz und Nachdenklichkeit."
Solinger Tageblatt

"Das Verena-Guido-Trio brachte eigene Lieder und bekannte Chansons, ausdrucksstark mit hervorragender Musik und einer glänzenden Sängerin(...)"
AZ Düren

"Verena Guidos Stimme ist wirklich anbetungswürdig..."
Berner Zeitung

"...Ihre Stimme ist enorm wandlungsfähig...vom durchsichtigen Sopran bis zum sonoren Alt reichend...dabei agiert sie auch noch mit Akkordeon, Ukulele und Perkussion... diese mannigfachen Fähigkeiten webt Guido zu einer faszinierenden und abwechslungsreichen Einheit aus Text, Musik und Darstellung. Beste Unterhaltung!"
Lippische Rundschau